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DPKK-Symposium in Neapel am 6. September 2013

Das DPKK führt auf Initiative von Prof. Dr. Michele Caraglia vom Dipartimento di Biochimica, Biofisica e Patologia generale der Seconda Universitàt degli Studi di Napoli und Prof. Dr. Gerhard Unteregger von der Klink für Urologie und Kinderurologie des Universitätsklinikums Homburg/Saar am 06. September 2013 ein Symposium zum Thema "New Therapeutic and Diagnostic Perspectives in Prostate Cancer" an der Zweiten Universität in Neapel durch.

Das Symposium gliedert sich in zwei Sitzungen, 1) "Old and new therapeutic targets in prostate cancer treatment" und 2) "Receptors and signal transduction in diagnosis and treatment of prostate cancer".

Alle interessierten Mitglieder und Assoziierte des DPKK sind herzlich eingeladen, an dieser Tagung teilzunehmen. Anmeldungen mit Nennung der Kontaktdaten werden per Email an folgende Adresse erbeten:

annalisamazza@eubea.it

Einen Programm-Flyer zum Symposium erhalten Sie über folgenden Link: Startet das Herunterladen der DateiProgramm Neapel 2013

 

Wir würden uns sehr freuen, Sie in Neapel begrüßen zu können.

Mit kollegialem Gruß

Prof. Dr. rer. nat. Gerhard Unteregger

Vorsitzender des DPKK

 

DPKK-Workshop: "Advanced Cell Culture Systems in Tumor Biology", Neapel, 11.-15. Juni 2012

Das DPKK führte im Juni 2012 in Kooperation mit dem Department of Biochemistry and Biophysics School of Medicine, Second University of Naples einen internationalen Workshop zum Thema

"Advanced cell culture systems in tumor biology: INVASION, MIGRATION AND ANGIOGENESIS"

durch. Die Veranstalter um Prof. Dr. Gerhard Unteregger und Prof. Dr. Michele Caraglia freuten sich über eine erfolgreiche Veranstaltung mit reger Beteiligung. Bitte finden Sie im Folgenden den Bericht von Gerhard Unteregger:

Vom 11. bis 15. Juni 2012 hatte ich auf Einladung von Prof. Michele Caraglia und Prof. Gaetano Irace (Direktor der Abteilung Biochemie, Biophysik und allgemeine Pathologie der 2nd University of Naples) einen „wet-lab workshop“ durchgeführt. Der Workshop lief offiziell als eine Veranstaltung des DPKK gemeinsam mit der Italienischen Gesellschaft für Zell- und Gewebekultur, in dessen Vorstand Michele Caraglia Mitglied ist.

Aus  den ursprünglich vorgesehenen 14 Teilnehmern wurden letztendlich aufgrund der großen Nachfrage doch 24! Da ein 2. anschließender Kurstermin nicht möglich war und wir andererseits niemanden absagen wollten, beschlossen wir die praktischen Übungen wegen des sehr limitierten Platzangebotes in einem Sterillabor zeitlich versetzt mit 2 Gruppen durchzuführen, die dazugehörenden „Lectures“ jedoch mit allen gemeinsam. Die fast ausschließlich weiblichen Teilnehmer kamen aus unterschiedlichen Regionen Italiens, teilweise aus Universitäten aber auch aus der Industrie und überwiegend mit einer abgeschlossenen akademischen Ausbildung.

Die Vorbereitungen aus der Ferne gestalteten sich trotz meiner reichlichen Erfahrung mit solchen Laborseminaren nicht ganz unkompliziert, aber dank der äußerst engagierten und sehr freundlichen Unterstützung der Mitarbeiterinnen vor Ort lief alles doch relativ unkompliziert, meist begleitet von dem immer und überall passenden Kommentar meiner Freundin und Kollegin Marina Di Domenico: „no problem“.
Das praktische Arbeiten erforderte dann doch meine ganze Autorität um zwischen dem ewigen (da auf italienisch für mich nicht immer nachvollziebaren) Diskussionen dafür zu sorgen, dass doch auch „ordentliche“ Ergebnisse ohne Kontamination erzielt wurden. Dies war auch ausnahmslos der Fall und am Ende standen nicht nur lebhafte Diskussionen und viele offenen Fragen, sondern auch der eindeutige Wunsch nach Wiederholung, wenngleich auch ganz gewiss mit einer kleineren, den örtlichen Verhältnissen besser angepassten Teilnehmerzahl.

Neben dem fachlich-wissenschaftlichen Teil durfte nie ein ausgedehnter „coffe-break“   - nicht nur mit Espresso, Capuchino und Latte macchiato  sondern auch mit köstlichen süßem Gebäck fehlen. Auch eine Mittagspause im Lokal um die Ecke mit einem „light lunch“ aber immer mit Kuchen als Dessert durfte nicht fehlen, genauso wenig wie ein fürstliches „Opening-Dinner“ am 1. Abend.

Die angehängten Bilder sollen ein bisschen die gute und gelöste Stimmung vermitteln, die während der ganzen, doch auch für die Teilnehmer recht anstrengenden Woche immer vorhanden war.

Es war auch für mich eine reizvolle Aufgabe und das Team vor Ort war immer wieder gut für eine Überraschung, incl. eines kurzfristig anberaumten Interviews mit dem Fernsehsender RAI3.

Bedanken möchte ich mich ganz herzlich bei meinen italienischen Freunden und Kollegend an der SUN, aber vor allem dem stets hilfsbereiten Team aus der Abteilung von Michele und Marina! 2013 werden wir diese Veranstaltung sicher wiederholen!

Homburg, im Dezember 2012
Prof. Dr. Gerhard Unteregger

 

 
 
 



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